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DKB HBL: HSV erleidet Rückschlag im Kampf um die Champions League 25:33 (11:15) – Hamburg unterliegt SC Magdeburg

Der HSV Handball musste im Rennen um einen Champions-League-Platz am Dienstagabend einen herben Rückschlag hinnehmen. Im Auftaktspiel des 29. Spieltags der DKB Handball-Bundesliga unterlagen die Hamburger dem SC Magdeburg deutlich mit 25:33. Die 6.832 Zuschauer in der GETEC Arena erlebten ein intensives Spiel, in dem sich die Hanseaten von Beginn an schwertaten und folglich zur Pause mit 11:15 zurücklagen. In der zweiten Hälfte kam die Mannschaft von Martin Schwalb zwar noch einmal auf drei Tore heran, leistete sich aber in der Offensive zu viele einfache Fehler und konnte der Partie so nicht mehr die entscheidende Wendung geben. Bester Werfer der Hanseaten war Joan Cañellas mit 6/2 Treffern. Auf Seiten des SCM traf Robert Weber (11/4) am häufigsten.

HSV bemüht sich um offene Partie – Zeitstrafen verhindern Spielfluss

Vor dem Spiel hatte Martin Schwalb noch gewarnt, indem er auf die Heimstärke der Magdeburger verwies: Zuletzt Kiel, davor Flensburg und die Rhein-Neckar Löwen hätten Punkte in der GETEC Arena gelassen. Mit dem HSV Handball sollte nun auch der letzte Verein des Spitzenquartetts den beherzten Kampfgeist der Magdeburger zu spüren bekommen. Dabei sah es zu Beginn nach einer offenen Partie aus. In der 9. Minute erzielte Zarko Markovic die zweite Führung der Hanseaten zum 4:3, ehe das Offensiv-Spiel zu haken begann. Der HSV Handball vergab freie Chancen und verlor den Ball in der Vorwärtsbewegung, wodurch die Magdeburger zu einem 4:0-Lauf kamen (7:4, 14.). Noch schien die Partie offen, denn Lindberg verkürzte per Siebenmeter auf zwei Tore (15.), ehe er seinen zweiten Versuch von der Linie an den Pfosten setzte (16.). Die Chancenverwertung sollte sich nicht grundlegend bessern, sodass der SCM auf 12:7 erhöhen konnte (19.). Schwalb reagierte mit einem Torhüterwechsel und brachte Marcus Cleverly ins Spiel. Zwei Zeitstrafen gegen Matthias Flohr und Torsten Jansen (21.) verhinderten jedoch den geordneten Spielaufbau. Bis zum Ende der Hälfte konnten die Hamburger noch einmal auf vier zum 11:15 verkürzen (30.).

Hamburg verkürzt auf drei Tore – Magdeburg mit mehr Biss
Obwohl der HSV Handball den zweiten Durchgang nicht grundlegend besser begann und sich nach vier Minuten mit 12:19 hinten sah (34.), sollte das Spiel noch nicht zugunsten der Hausherren entschieden sein. Der Abwehrblock zeigte sich in der Folge stabiler und ermöglichte der Offensive einen 3:0-Lauf zum 15:19 (38.). Hamburg blieb am Ball, und auch, wenn die Magdeburger ihre Führung erneut erhöhen konnten, wurde es zu Beginn der Schlussviertelstunde noch einmal richtig spannend. Ein erneuter 3:0-Lauf brachte die Hanseaten auf drei Tore zum 19:22 heran (45.), doch Gerrie Eijlers im Tor der Magdeburger sollte neben Top-Torschütze Robert Weber der Mann des Abends bleiben und verhinderte mit zahlreichen Paraden die Wende zugunsten der Norddeutschen. Der SCM indes spielte seine Chancen clever aus und riss das Spiel nun endgültig an sich. Während die Hamburger ihre freien Würfe vergaben, zeigten sich die Magdeburger treffsicherer und erhöhten bis zum Ende auf acht Treffer zum 33:25 (60.). So erlebten die Hamburger einen gebrauchten Tag.

SC Magdeburg: Eijlers (17/1 P., 1.-60.); Quenstedt (0 P., für einen Siebenmeter eingewechselt)

Weber 11/4, Kneer 4, Grafenhorst 4, Jurecki 4, Bezjak 3, Rojewski 2, Musche 2, van Olphen 1, Natek 1, Haaß 1, Landsberg n.e., Oneto n.e., Hornke n.e.

HSV Handball: Bitter (7 P., 1.-20., 47.-60.); Cleverly (5/1 P., 20.-47.)

Cañellas 6/2, Lindberg 5/2, Duvnjak 4, Nilsson 4, Djordjic 2, Pfahl 2, Lackovic 1, Markovic 1, Jansen, Flohr, Hens, Schröder n.e., Toft Hansen n.e., Dominikovic n.e.

Siebenmeter: 4/5 – 4/6 (Cleverly hält gegen Weber – Cañellas scheitert an Eijlers, Lindberg trifft den Pfosten)

Zeitstrafen: 5 – 3 (2x Rojewski, Musche, van Olphen, Haaß – Flohr, Jansen, Duvnjak)

Schiedsrichter: Christoph Immel / Ronald Klein (Tönisvorst / Ratingen)

Spielfilm: 1:1 (3.), 2:2 (6.), 3:4 (8.), 7:4 (14.), 9:6 (17.), 10:7 (18.), 13:7 (22.), 13:9 (25.), 15:9 (28.), 15:11 (30.) – 17:12 (32.), 19:12 (34.), 19:15 (38.), 22:16 (42.), 22:19 (45.), 24:20 (47.), 26:21 (50.), 29:22 (55.), 29:25 (58.), 33:25 (60.)

Stimmen zum Spiel:

Martin Schwalb (Trainer HSV Handball): „Wir haben in der Abwehr viel zu viele Zweikämpfe verloren und kamen nicht wirklich ins Spiel. Insgesamt hat uns das nötige Durchsetzungsvermögen gefehlt. In der zweiten Halbzeit hatten wir mehrfach die Möglichkeit heranzukommen, haben unsere Chancen dann aber nicht genutzt. Magdeburg ist der verdiente Sieger, ganz klar.“

Adrian Pfahl (Rückraum Rechts HSV Handball): „Wir sind hier anfangs sehr schwer reingekommen und dadurch immer einem Rückstand hinterhergelaufen. Dann wurden wir auch noch unsicher und haben zu viele technische Fehler gemacht. Magdeburg war in einem Flow, bei ihnen hat einfach alles geklappt.“

Domagoj Duvnjak (Rückraum Mitte HSV Handball): „Magdeburg ist der verdiente Sieger. Wir haben das Spiel nie in den Griff bekommen und kamen mit der aggressiven Abwehr nicht klar. Als wir Möglichkeiten hatten wieder ins Spiel zu kommen, haben wir sie vergeben. Das tut sehr weh.“


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Original-Pressemitteilung
Artikel vom 16.04.2014, 11:05 Uhr
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